
Warum der Bulli und kein Wohnmobil?
Ich bin jedes Jahr als alleinerziehender Papa eine Woche (meistens Oktober od. November) mit einem Mietwohnmobil losgefahren, um mal Zeit für mich zu haben.
In der Corona Zeit hat sich Campen dann aber komplett verändert, alle wollten plötzlich losfahren und die Freiheit geniessen. Das hat dazu geführt,, dass alles völlig überlaufen war und Camping plötzlich keine Erholung mehr war, sondern Stress wurde. Bekomme ich einen Stellplatz am Abend, muss ich weiterfahren?
Meine Mutter hatte sich um die Kinder gekümmert als ich die Woche unterwegs war und fragte natürlich wie es war, nachdem ich wieder Daheim angekommen war.
Das war dann der Auslöser, dass ich gesagt habe, ich werde nicht mehr fahren, da es überall so voll war und viele ihr "Leben" genauso wie in ihrem Zuhause leben wollen. Bedeutet keine Rücksichtnahme mehr, jeder für sich, jeder darf alles.
Und hier kommt der Bulli ins Spiel :-)
Überall stehen, ohne erkannt zu werden. Mitten im Wald, am See, in der Stadt...




